Eine Plattform statt fünf Tools. Prozesse digitalisieren, Daten konsolidieren, in Echtzeit reporten und KI auf eigenen Geschäftsdaten betreiben – betrieben im CamData Rechenzentrum, ohne Big-Tech-Abhängigkeit.
E-Mail-Ketten, Excel-Tabellen, Insellösungen, dazu zwei Tickettools und ein Datenbank-Frontend. So sieht Prozessarbeit im Mittelstand 2026 in den meisten Unternehmen aus. Wir halten das für eine strategische Selbstschädigung.
ProcessHub ist unsere Antwort: Eine durchgängige Plattform für Prozessdigitalisierung, Datenintegration, Reporting und KI auf eigenen Geschäftsdaten – mit klaren Zuständigkeiten, Fristen, Eskalationen und lückenlosem Audit-Trail. Betrieben im CamData Rechenzentrum in Deutschland.
Kein Tool-Flickenteppich. Kein Implementierungspartner, der nach Go-live verschwindet. Kein „das ist das Problem des anderen Anbieters". Einer baut, betreibt und entwickelt weiter. Punkt.
Was sonst auf fünf Tools und drei Datenbanken verteilt ist, liegt in ProcessHub in einer Hand – auf einer Code-Basis, in einer Datenbank, mit einer Rechteverwaltung.
Fachlich kritische Abläufe als durchgängige digitale Vorgänge: Zuständigkeiten, Fristen, Statuslogik, automatische Eskalationen, lückenlose Nachvollziehbarkeit. Reklamation, Audit, Change, Freigaben, Service-Workflows – im Browser, rollenbasiert, ohne Schulungsmarathon.
Quellenübergreifender Datenbestand auf PostgreSQL – aus ERP, CRM, Ticketsystemen, APIs, Sensor- oder Log-Daten. Automatische Anreicherung, Normalisierung und Aggregation. Keine Black Box, keine Sonderexporte, keine Datenverluste zwischen Systemen.
Interaktive Dashboards, KPI-Gauges, Waterfall, Sankey, Heatmaps und animierte Zeitreihen – auf Plotly.js, direkt aus der Plattform. Für Management, Fachbereiche und externe Prüfer. Optional per API an Power BI oder andere Systeme weitergebbar.
Retrieval-Augmented Generation auf Unternehmensdokumenten, Klassifikation, Transkription und Vorhersagemodelle – alles auf eigener Datenbasis. Sprachmodelle über CamData-Infrastruktur. Kein Datenabfluss an OpenAI, Google oder unkontrollierte Team-Accounts.
ProcessHub ist nicht „nur" eine Plattform – sondern ein wachsender Katalog aus fertigen Modulen, anpassbaren Vorlagen und KI-Bausteinen. Alle 18+ Module sind live testbar – ein Klick, ein Browser, fertig.
Universelle Vorlage für Reklamationen, Reparatur, Support, KVP. Kopfdaten + Arbeitsschritte + Routing + Eskalation. Vorgänge per UI, E-Mail oder API erzeugbar.
Demo öffnen ↗Vollständiger Change-Lifecycle: Antrag, Risikobewertung, Genehmigung, ToDo-Checkliste, Umsetzung, Review. Zertifizierungsrelevant (ISO 27001, ITIL).
Demo öffnen ↗Multi-Signatur-Workflows: beliebig viele Unterzeichner, individuelle Mail-Aufforderungen, externe Signatur ohne Account. Automatischer Abschluss bei vollständiger Signatur.
Demo öffnen ↗Schlankes Dokumentenmanagement mit automatischer OCR, Volltextsuche und Vertragsfristüberwachung. Einsteigerfreundlich, ohne Enterprise-DMS-Komplexität.
Demo öffnen ↗Service-Management mit integriertem Selfservice-Portal. Kontextbezogene Knowledge-Base, zweistufige Kategorisierung, ITIL-nahe Priorisierung, E-Mail-Integration.
Demo öffnen ↗Template-basierte Fragenkataloge mit automatischer Bewertung. Wiederkehrende Audits, digitale Signatur, Maßnahmen-Tracking – auch als IKS oder Zertifizierungsportal.
Demo öffnen ↗Projekttätigkeiten als tabellarische Liste, Kanban-Board oder Gantt-Diagramm. Kuchendiagramme dienen sowohl als Visualisierung als auch als Filter.
Demo öffnen ↗Strukturierte Notiz- und Wissensablage – ideal für persönliche oder teambezogene Aufzeichnungen, mit Tags, Suchfunktion und Verknüpfungen zu anderen Modulen.
Demo öffnen ↗Drei Visualisierungsebenen: KPI-Cockpit, BI-Dashboards (Plotly.js: Waterfall, Sankey, Heatmap, Bullet, 3D, animierte Zeitreihen) und Digital-Signage – direkt aus Plattformdaten.
Demo öffnen ↗Unstrukturierte Texte (E-Mails, Freitext, Notizen) werden via Sprachmodell in strukturierte Daten umgewandelt. Output-Schema frei konfigurierbar, Batch-Verarbeitung möglich.
Demo öffnen ↗Retrieval-Augmented Question Answering auf eigenen Dokumenten. Double-RAG-Pipeline mit Quellennachweis. Demo-Beispiel auf Basis des deutschen Grundgesetzes.
Demo öffnen ↗Schlanke Wissensdatenbank mit integrierter Dokumenten-KI und KI-Unterstützung bei der Erstellung neuer Wissensartikel. Suchbar, vernetzbar, anpassbar.
Demo öffnen ↗ProcessHub als Proxy zwischen Anwendern und KI-Modellen. Keine teuren Teamlizenzen, Agenten greifen auf interne Daten und Tools zu – fachlich präzise oder unterhaltsam, je nach Bedarf.
Demo öffnen ↗Regressionsmodelle direkt in der Plattform trainieren und als berechnete Felder nutzen – ohne Python, ohne Jupyter, ohne separaten ML-Ops-Aufwand. Demo: Weinqualität.
Demo öffnen ↗Konsolidierte Demo aller KI-Fähigkeiten in einer Oberfläche: Strukturierung, RAG, Fetch & Generate, Transkribierung, Prediction – aus einem Modul heraus erlebbar.
Demo öffnen ↗ProcessHub basiert auf Saltcorn – einem Open-Source-Framework für individuelle, datengetriebene Webanwendungen. Geschäftsprozesse digital abbilden, vom einfachen Formular bis zum mehrstufigen Workflow.
ProcessHub ist eine strategische Plattform-Entscheidung. Hier ist, warum vier verschiedene Rollen sie aus unterschiedlichen Gründen treffen.
ProcessHub läuft im CamData Rechenzentrum in Mönchengladbach – ohne Microsoft, ohne AWS, ohne Cloudflare als kritische Abhängigkeit. Wenn globale Cloud-Anbieter Ausfälle haben, läuft ProcessHub weiter.
Keine Telemetrie. Keine Datenweitergabe an US-Konzerne. Keine Standardvertragsklauseln, keine Schrems-II-Diskussion, keine Bauchschmerzen beim nächsten Datenschutz-Audit. Für geschäftskritische Prozesse ist das kein Detail – sondern aktives Risikomanagement.
CamData Rechenzentrum, physisch in Deutschland
Ohne Transatlantik-Drittland, ohne Cloud Act
Ausgehende Verbindungen klar definiert
Version History & Crash-Logs by Design
Woche 1–2: Zielprozess identifizieren, Stakeholder, Datenmodell-Skizze und Erfolgskriterien (KPI). Sicherheits- und Berechtigungskonzept im Groben.
Woche 3–6: UI-Prototyp aus Pages und Views, Automatisierung mit Events/Triggers/Actions, Version History aktiviert. Erste Validierungen mit dem Fachbereich.
Woche 7–8: REST/JSON-Schnittstellen, Webhooks, Testdaten und Migration (CSV/API). UAT mit Anwendern, Rollenhärtung, erste Reports.
Woche 9–12: Backup, Monitoring, Security Review, Runbook. Pilot-Go-live mit Training, Hypercare, KPI-Auswertung und Rollout-Roadmap.
Sprechen Sie mit uns. In einem ersten Workshop verstehen wir Ihren Prozess, Ihre Datenlandschaft und Ihre Schmerzpunkte. Innerhalb von zwölf Wochen läuft ein erster Use Case produktiv – mit klarer KPI-Auswertung und Rollout-Roadmap.